Das sind wir
Das wollen wir
Berichte
Wissenswertes
Bildergalerie
Aktuelles
Links/Impressum
Gästebuch

Weihnachtsfeier 2013 der Sektion Siegerland und Olpe

 

ALLE JAHRE WIEDER…, so auch in diesem Jahr, konnten wir uns mit unserer Weihnachtsfeier auf das Fest einstimmen. An dieser Weihnachtsfeier nahmen, alle teil, die die Sektion zu bieten hatte. Eine kleine Ausnahme gab es dann aber doch, ein Mitglied war frisch transplantiert worden. Vor diesem Hintergrund war es aber zu verschmerzen, da die Transplantation gut verlaufen war, die Niere hervorragend „arbeitet“ und alle in Gedanken bei unserem Mitglied waren.

 

Nach dem gemeinsamen Essen im festlich geschmückten Saal, wurden gemeinsam altbekannte Weihnachtslieder angestimmt. Unser Mitglied Christa Conrad zog uns in dieser stimmungsvollen Atmosphäre mit der weihnachtliche Geschichte vom „Kleinen Wichtel“ in ihren Bann, die viele von uns an die „Gute alte Zeit“ erinnert haben dürfte.

 

Da alle brav mitgesungen und zugehört  hatten, war das Christkind, in Person von Dieter Hoffmann, genötigt, die Anwesenden zu bescheren. Es gab allerlei süße Leckereien für die Damen und etwas Deftiges für die Herren.

 

In einem launigen Vortrag berichtete das Christkind von den lustigen Begebenheiten bei der Besorgung der Geschenke.

 

Bei guter Stimmung und weihnachtlichen Klängen, klang der Abend langsam aus und wird uns sicher noch bis im nächsten Jahr in Erinnerung bleiben, wenn es wieder heißt: ALLE JAHRE WIEDER……


die Gruppe bei der Bescherung





Interview mit der Siegener Zeitung;

(Lokalredaktion Betzdorf)



Am Mittwoch, dem 16.01.13, hatten wir ein Treffen mit der Siegener Zeitung (Frau Fünfsinn).  Gemeinsam mit einem Interview des transplantationsbeauftragen Arztes, Thomas Engel, vom DRK-Krankenhaus Hachenburg-Altenkirchen und weiteren Informationen rund um das Thema "Organspenden und Transplantation", erschien am Samstag, dem 19.01.13 eine ganze Seite in der Siegener Zeitung im Lokalteil "Altenkirchen" (siehe nachfolgenden Link).

filelink Interview_SZ01.pdf



Interview mit der Rheinzeitung

Anläßlich unseres Informationsstandes am 04.11.2012 in Kirchen/Sieg, war Frau Claudia Geimer von der Rheinzeitung auf uns aufmerksam geworden und hatte um ein Interview zum Thema: "Aufklärung über Organspenden" gebeten. Wir erklärten uns natürlich sofort bereit und vereinbarten ein Treffen bei unserem Sektionsleiter Dieter Hoffmann. Das Ergebnis des sehr intensiv geführten Interviews erschien am 8. Dezember 2012 in der Samstagsausgabe der Rheinzeitung.

Das vollständige Interview kann hier nachgelesen werden.

 filelink Interview_mit_RZ0001.pdf





Pressespiegel zum sogenannten Organspendeskandal

filelink Presse_Leipzig_u_a_.pdf








Neuregelung der Organspende



Mit dem Ziel, die Zahl der Organspender in der Bundesrepublik Deutschland zu erhöhen, wurde im Bundestag und Bundesrat die Novellierung des Transplantationsgesetzes beschlossen.  Demzufolge soll zukünftig die Bereitschaft der Bürger zu einer Organspende regelmäßig abgefragt werden (Entscheidungslösung). Die Bürger sollen mit so viel Nachdruck wie möglich gefragt werden, ohne jedoch eine Antwort zu erzwingen oder Sanktionen auszuüben .

Die gesetzlichen Krankenkassen sind gehalten, bis Jahresende 2012, die Abfrage vollzogen zu haben. Da nicht zu erwarten ist, dass in den Anschreiben der Krankenkassen sämtliche Fragen im Zusammenhang mit der Organspende abschließend behandelt werden, stehen wir weiterhin zur Beantwortung offener Fragen und mit ausführlichem Informationsmaterial und Organspender-Ausweisen zur Verfügung.

Derzeit warten ca. 12.000 Patienten auf ein Spenderorgan, allein 8.000 davon auf eine Niere.

Alle acht Stunden stirbt einer von ihnen.





Organspende und Patientenverfügung - ein Widerspruch?


In der Öffentlichkeit war in der letzten Zeit mehrfach zu hören, dass die rückläufigen Organspendezahlen im Zusammenhang damit stehen könnten, dass die Menschen zunehmend durch Patientenverfügungen auf lebensverlängernde Massnahmen verzichteten.

Grundsätzlich stehen Organspende und Patientenverfügung nicht im Widerspruch zueinander. Das Konfliktfeld besteht darin, dass die Patientenverfügung den Zeitraum bis zum Tod eines Menschen betrifft, die Organspende aber erst nach der eindeutigen Feststellung des Hirntodes erfolgen kann. Damit der Hirntod festgestellt werden kann, bedarf es allerdings kurzfristiger, intensivmedizinischer Maßnahmen, die jedoch keine längerfristigen, lebenserhaltenden Maßnahmen darstellen, die durch eine Patientenverfügung ausgeschlossen werden sollen.

Um die individuelle Vorsorge und den sozialen Aspekt, kranken Menschen zu helfen, die dringend auf ein Organ warten, unter einen Hut zu bekommen, ist eine Patientenverfügung entsprechend genau und rechtssicher zu formulieren. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, beispielsweise von einem Anwalt, Notar oder Arzt beraten zu lassen.

(Udo Conrad; SHG Niere)





 


Infostand auf der Gesundheitsmesse in Siegen, Siegerlandhalle,

25. und 26.Februar 2012



 

Die Selbsthilfegruppe der Dialysepatienten und Nierentransplantierte Siegerland u. Olpe hatte nun schon zum dritten Mal die Gelegenheit, sich an der regionalen Gesundheitsmesse mit einem Informationsstand zu beteiligen. Diese Gesundheitsmesse stellt regionale und überregionale Anbieter zum Thema Gesundheit vor, bringt Krankenhäuser mit besonderen Angeboten, Dentallabore, Massagepraxen, Hersteller und Anbieter von medizintechnischen Gerätschaften, Krankenkassen, Rettungseinrichtungen wie Feuerwehr und Rotes Kreuz und viele andere mehr.

 

In den vorangehenden Jahren hatte sich bereits gezeigt, dass diese Messe durch ihren Marktplatzcharakter zum Thema Gesundheit auch für uns interessante Möglichkeiten für viele Gespräche zur Organspende bot. Hier sind die Besucher sehr viel mehr an Aspekten von Gesundheitsfragen interessiert als z.B. bei einem Straßenfest. Und nicht nur das, auch andere Standbesatzungen, darunter Ärzte, Pflegepersonal, Masseure und viele mehr, aber auch Journalisten, die die Messe mit beruflichem Hintergrund besuchten, erwiesen sich als interessierte Gesprächspartner. Dazu kam, dass die Besucherzahlen der Messe gegenüber dem schon recht passablen Echo des letzten Jahres nochmals deutlich auf insgesamt    5. 000 gestiegen waren und es an einigen Stellen zu regelrechten Engpässen kam.

 

Unsere Gesprächsthemen drehten sich wie üblich um Dialyse, um die Möglichkeiten

und Verfahren der Organspende, darunter die am häufigsten gestellte Frage nach

dem möglichen Höchstalter für Organspende. Die Haltung des Publikums zu unserem Anliegen war deutlich positiv, viele baten um Informationsmaterial und zunehmend mehr auch um Organspenderausweise (185 Stück!!!), die wir erstmals als Plastikkarten ausgaben. Dies stellte sich als deutlicher Vorteil gegenüber der bisher praktizierten Methode (Ausfüllen und laminieren am Stand) dar. Darüber hinaus konnten neue Kontakte zu anderen Gruppen und Einrichtungen geknüpft werden, die für unsere weitere Öffentlichkeitsarbeit von Bedeutung sein können.

 

Wir haben auch diesmal uns in die Standbetreuung geteilt, damit niemand überlastet

wird. Immerhin sind wir Patienten, deren Möglichkeiten eingeschränkt sind. Diese

Lastverteilung ist uns auch diesmal wieder gut gelungen. Die Gruppenmitglieder

konnten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mehrere Stunden an der Standbetreuung beteiligen.

 

Gegen Ende der Messe konnten daher viele von uns zufrieden resümieren, dass wir nicht nur gegeben hatten, sondern selbst auch um Erfahrungen  reicher geworden waren und wie in der Regel bei solchen Veranstaltungen selbst aus den Anmerkungen und Einwänden unserer Besucher gelernt haben. Gerne werden wir auch im nächsten Jahr wieder an solch einer interessanten Messe teilnehmen!

 

Ulrich Röcher









Bericht zum Info-Stand am 04.11.2012 in Kirchen/Sieg



 

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit einem Informationsstand auf dem Kirchener Stadtfest erfolgreich vertreten.

Gegen 09:00 Uhr, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, erfolgte der Standaufbau am schon traditionellen Platz in der Bahnhofstraße. Pünktlich zum Festbeginn standen wir den Besuchern mit aktuellen Informationen zu Nierenerkrankungen, Nierenersatztherapien und Fragen zur Organspende zur Verfügung. Auch die vermeintlichen Unregelmäßigkeiten bei der Organvergabe, die in der veröffentlichten Meinung als „Organspendeskandal“ titelten, waren Thema, wurden aber erfreulicherweise von den Besuchern realistisch als Verteilungsproblem gesehen und nicht als ein Problem, den Spender betreffend. Es konnte daher von unserer Seite her, kein Einbruch der Organspendenbereitschaft festgestellt werden. Immerhin wurden an diesem Tag -83- Organspenderausweise nachgefragt und natürlich auch bedient. Bis auf ein Anschreiben der Krankenkasse wollte man dann doch nicht warten.

Der Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Rlp., Herrn Michael Wäschenbach, eröffnete uns die Möglichkeit, ihm die Arbeit unserer Selbsthilfegruppe vorzustellen. Er erwägt, uns in einer seiner Vortragsveranstaltungen mit einzubinden.

Des Weiteren hat der Infostand das besondere Interesse der Rheinzeitung geweckt, die sich für ein Interview über unser Wirken angekündigt hat.

Erschöpft, aber zufrieden, endete der Tag um 18:00 Uhr

Udo Conrad






Pressespiegel 2012

Veröffentlichung aus der Siegener Zeitung v. 12.04.2012. In diesem Bericht kommen sowohl eine Organempfängerin als auch eine Angehörige eines Spenders zu Wort.

filelink SZ201204120001.pdf


Artikel der Siegener Zeitung v. 13.01.2012 zum Thema:

"Weniger Organspender"


filelink sz_20120001.pdf







Admin Sitemap