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       Nächster Gruppenabend 

              am Donnerstag,

       dem 13.12.2017 19:00 Uhr

                  


 

 


Wir treffen uns:

 

 

 

im Sälchen des "Restaurants im Kolpinghaus",

Siegen-Geisweid, Weidenauer Str. 27. 

Haltestelle der Linie R10 "Weidenau P+R Kirche"                                                                                                                                


                          
So finden Sie uns: http://www.viamichelin.de/web/Routenplaner


Tagesfahrt 2018                         an den Edersee und nach Bad Wildungen




Auch zu unserem 20jährigen Jubiläum des Bestehens der Selbsthilfegruppe hatte Dieter Hoffmann, unser Vorsitzender, wieder eine schöne Bustour für die Mitglieder Gruppe vorbereitet:
Diesmal ging es frühmorgens von Siegen mit der Fa. Sauerlandgruß in nordöstlicher Richtung (also raus aus NRW) ins hessische Bergland an den Edersee. Zuvor wurde aber nach ungefähr halber Strecke noch die inzwischen zur Tradition gewordene Fleischwurstpause zelebriert - es gibt Dinge, die müssen einfach sein!

Nach ungefähr 130 km an der Eder angekommen, hatte auch das Wetter zur allgemeinen Freude deutlich aufgeklart - inzwischen passte es gut zu einer Schifffahrt. Wir bestiegen also in der Nähe der Staumauer unser Schiff, den „Stern von Waldeck“. Luxuriöser Kahn, mehrere Stockwerke, selbstverständlich mit Cafeteria an Bord - Leckereien und Getränke also kein Problem. Wir also los mit unserer Rundfahrt. Der Edersee ist umschlossen von Bergen, auf deren einem Gipfel die eindrucksvolle Burg „Waldeck“ liegt. Die war zwar nicht in unserem Programm, aber empfehlenswert ist sie trotzdem. Schön an diesem See ist auch, wie sich das Panorama von Kilometer zu Kilometer ändert, so dass eine Bootsfahrt nie langweilig wird. Segelboote und interessante Ufer sind schon unterhaltsam. Am Ende unserer zweistündigen Rundfahrt und wieder in der Nähe der Staumauer angekommen, verliesen wir unser Schiff und gingen
zurück zum Bus.

Als weitere Station der Tour hatten wir uns Bad Wildungen auserwählt, das nicht weit weg vom Edersee liegt. Der Bus brachte uns dort in die Nähe der Innenstadt. Ein Programm gab’s hier nicht - jeder hat halt auf eigene Faust den nicht besonders großen historischen, aber dennoch sehr sehenswerten Stadtkern besichtigt bzw. ist mit oder ohne Umschweife in ein Café verschwunden. Wir hatten auch nur eine gute Stunde Zeit hier, so dass dieser Teil der Tour nicht so üppig war.

Von da waren wir auch schon wieder auf dem Rückweg nach Hause. Hier erwartete uns gegen 18:00 Uhr eine Reservierung im Restaurant „Storch“.
Wir hatten nun schon auf der Tour nicht schlecht gelebt - und trotzdem fand jeder auf der Karte etwas leckeres für sich. Mit „Flüssigem“ überbrückten wir die Pause bis zum Essen, natürlich auch mit interessanten Gesprächen zu allem und jedem. Da sich unsere
Gruppen-mitglieder wirklich gut kennen und es ein sehr gutes Verhältnis untereinander gibt, wird wirklich alles möglich thematisiert. Das galt aber dann nicht nur für die Wartezeit zum Essen, sondern die ganze Tour.
Nun ja, das Essen schloss dann das erfolgreiche Erlebnis und den schönen Tag ab. Wir fuhren wieder zurück zum Ausgangspunkt in Siegen, von wo aus jeder für sich die Heimreise antrat.

Ulrich Röcher








Tagesfahrt 2017 an den Möhnesee








 Eine Fahrt im Jahr muss sein - so viel ist für uns klar. Und so fuhren

 wir am 1. Juni dieses Jahres mit 20 Mitgliedern unserer

 Selbsthilfegruppe unter Vermeidung der wohlbekannten Autobahnen quer

 durchs Land über eher unbekannte Wege an die doch wohlbekannte Talsperre

 am Nordrand des Sauerlandes. Dort trafen wir rechtzeitig für die

 

 komfortable Rundfahrt mit dem Motorschiff „Möhnesee“ ein und schipperten

 dann bei schönstem Wetter und angenehmer Wärme über den See. Leider

 gehen ja schöne Stunden immer am schnellsten vorbei und so flog auch

 diese einstündige Rundfahrt geradezu vorüber.

 

 Egal - ein Höhepunkt jagte den nächsten. Unser Bus brachte uns nämlich

 anschlie-ßend in das recht bekannte Ausflugslokal „Torhaus“ am Möhnesee

 und wir gönnten uns dort Kaffee und Kuchen - ein erneuter Genuss. Dort

 entstand übrigens unser Gruppenbild. Nun hat das Sauerland nicht nur

 einen Stausee - wo wir also schon einmal unterwegs waren, führte uns

 unser Weg ebenso am Sorpesee vorbei, der gar nicht weit südwestlich vom

 Möhnesee liegt.

 

 

 Unser Weg ging aber nicht nur an Seen vorbei, sondern vor allem über die

 gebirgige Landschaft des Sauerlandes mit seinem wundervollen

 Mittelgebirge, denn auch bei der Rückfahrt wollten wir diese nicht per

 Autobahn im Eiltempo hinter uns lassen. Und da bekanntermaßen aller

 guten Dinge drei sind, sahen wir kurz vor unserem Ziel auch noch den

 Biggesee an uns vorbei ziehen.

 

 In Kürze erreichten wir danach unser Ziel für den Abend: den Gasthof

 „Häner“ zwischen Olpe und Wenden, in dem wir das Abendessen reserviert

 hatten. Hier nahmen wir ein gutes Mahl ein. Abschließend fuhren wir

 bestens gesättigt nach Siegen zurück, wo am Morgen unsere Tour begonnen

 hatte.

Ulrich Röcher










Tagesfahrt 2016 ins Safariland Stukenbrock

 



 

Schon mal im Löwengehege gewesen? Nein? Na, wir waren drin - und sind auch wieder heil herausgekommen! Nun ist das normalerweise eine erstaunliche Sache, nicht aber im Safariland Stukenbrock, das die Selbsthilfegruppe Niere (Sektion Siegerland-Olpe der IG Niere) am 7. Juli d.J. im Rahmen einer Tagesfahrt besuchte. Jedenfalls sahen die Löwen ebenso wie die Tiger unseren Bus nicht als spannend an und dösten genüsslich bei bestem Sommerwetter in der Sonne. Trotzdem sieht man solche Großkatzen nicht alle Tage derart nah und ohne trennende Stäbe - das hat schon was. Natürlich auch die anderen zahlreich vorhandenen Tiere Afrikas wie Elefanten, Giraffen, Zebras und einige mehr. Auch die Anlage besticht durch ihre Größe und Großzügigkeit, durch sich die die Tiere recht naturnah erleben lassen.

 

Nachdem wir durch den Großwildpark durchgefahren sind, wurde die restliche Anlage zu Fuß abgeklappert. Auch hier finden sich viele verschiedene Tiergehege, u.a. ein großzügiger Affenfelsen mit „Affenexpress“, der wiederum ein sehr nahes und äußerst amüsantes Tiererlebnis ermöglicht. Und wem das noch nicht reicht, der kommt an weiteren Löwen- und Gepardengehegen vorbei, kann Erdmännchen, Nashörner und einiges mehr besichtigen.

 

Es waren in Stukenbrock aber nicht nur die Tiere, die wir besichtigt haben. So ist das Safariland nicht einfach ein großer Tierpark, sondern auch ein Unterhaltungs- und Erlebnispark mit vielfältigen Attraktionen und Fahrgeschäften. Für den, der sich traute, gab es eine Fahrt mit der Wasserbahn, aber auch viele andere Jahrmarkt-ähnliche Attraktionen wurden geboten. Wir hatten auch nicht nur viel Glück mit dem Wetter, sondern ebenso mit dem mäßigen Besucherandrang, durch den man nutzen konnte, was immer man nutzen wollte und mehr sah als nur die Rücken der Mitmenschen.

 

Jedenfalls neigte sich dieser abwechslungsreiche Tag schnell seinem Ende zu. Wir sind dann nicht direkt nach Hause gefahren, sondern haben in Werl im Restaurant „Werlinger“ noch gemeinsam ein schmackhaftes Abendessen eingenommen. Erst danach ging’s dann zurück nach Hause, wo wir noch rechtzeitig zum Halbfinal-Spiel Deutschland-Frankreich ankamen.

 

Ulrich Röcher









Tagesfahrt 2015 nach Cochem




 

Bei gutem Wetter traf sich am 24. September 2015 die Selbsthilfegruppe Dialysepatienten und Nierentrans­plantierte Siegerland-Olpe mit 16 Personen an unserem Gruppentreffpunkt, dem Kolpinghaus in Siegen und bestieg den kleinen Reisebus in Richtung Mosel. Die Tour ging über den Westerwald und nach Rheinüber­querung bei Koblenz zuerst zum Autohof Bolz-Platz in der Nähe von Koblenz, wo wir unser schon traditionelles Fleischwurst-Frühstück einnahmen.

 

Von dort fuhren wir auf der kürzesten Strecke zur Mosel und folgten dem malerischen und mit Sehenswürdigkeiten gespickten Flusslauf bis hinauf nach Cochem. Da angekommen ging’s zur Schiffsanlegestelle und nur kurz darauf legte unser Moselschiff zur Besichtigungsfahrt ab. Wir sahen die Stadt Cochem, die Reichsburg oberhalb Cochems und die Nachbarorte von der Flussseite - auch hier für die Gegend charakteristische Weinorte mit starkem Flair. An Bord wurden gute Gespräche geführt und Genüsse in Form von Wein, Eis oder sonstigen leckeren Dingen gab es auch.

 

Nach Ende der etwas mehr als einstündigen Bootstour besichtigten wir noch in einem kleinen Rund­gang die Innenstadt von Cochem mit Marktplatz und ließen uns zu einem kleinen Mittagsmahl in einer der zahl­reichen und von Touristen reich frequentierten Gaststätten an der Mosel nieder. Nach einer erneuten kleinen Tour durch die Stadt lenkten wir unsere Schritte schon wieder Richtung Busparkplatz - schöne Stunden gehen halt schnell vorbei.

 

Die Rückfahrt führte uns dann schnell zur Autobahn zurück und von dort über den kürzesten Weg heim nach Siegen. Um die Tour in einem schönen Rahmen ausklingen zu lassen, hatten wir beschlossen, im Anschluss in unserem Vereinslokal Kolpinghaus, in dem wir uns auch sonst jeden zweiten Donnerstag im Monat treffen, bei einem Abendessen mit Geselligkeit den Tag nochmals Revue passieren zu lassen. Es war ein schöner, gefälliger Tag in beeindruckender Landschaft und bei guter Gesellschaft gewesen - positiv gestimmt fuhren wir nach Ende unseres Treffens heim und freuen uns schon auf die nächste Fahrt mit unserer Selbsthilfegruppe!

 

Ulrich Röcher

 




Jahresausflug 2014 nach Xanten

 

Auch in diesem Jahr starteten wir wieder unseren Jahresausflug. Diesmal ging es in die alte Römerstadt Xanten.

Am Stadthafen in Xanten waren wir mit dem „Nibelungen-Express verabredet. Nachdem wir uns dort bei unserer traditionellen Fleischwurst gestärkt hatten fuhr uns der Nibelungenexpress durch das historische Städtchen.



Um uns von den „Strapazen“ der Rundfahrt zu erholen, fanden wir uns anschließend im Stadtcafé am Marktplatz in Xanten ein. Aufgrund der Tatsache, dass es der Wettergott gut mit uns meinte, konnten wir den leckeren Kuchen und die gute Tasse Kaffee im Freien genießen und dabei das Treiben auf dem Marktplatz beobachten.




Von dort aus ging es wieder zurück zum Stadthafen, wo auch alsbald das Ausflugsschiff „Seestern“ anlegte.



Über den Südsee tuckerten wir durch einen Verbindungskanal, unter der holländischen Zugbrücke hindurch zum Nordsee.

Wo hat man das schon: Nordsee und Südsee innerhalb einer knappen Stunde.

Auf dem Schiff genossen wir die ausgesprochen gemütliche Atmosphäre und ließen die Landschaft, die Freizeitanlagen, Bootshäuser und Europas größte Wasserski-Schlepp-Anlage an uns vorüberziehen.






Wieder im Stadthafen zurück, nahm uns der Bus wieder auf und fuhr uns zum Hotel-Restaurant Neumayer in Xanten. Hungrig von der Seeluft, klang dann der Tag in Xanten bei guten Speisen aus. Gut gesättigt und voll mit den Eindrücken eines ereignisreichen Tages traten wir die Rückreise nach Siegen an.

(Udo Conrad)





 


Pressespiegel

 

 



 






     


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